Nada

Nada begegnet uns als Phänomen in faszinierend wandelbarer Gestalt: 
Die Slawen kennen Nada als Kurzform von Nadjeschda – die Hoffnung.

Im Spanischen bedeutet Nada Nichts, im Arabischen als Mädchenname Morgentau und im Sanskrit, der heiligen Sprache Indiens, meint es Klang, Fluß oder Fließen – also Schwingungen im weitesten Sinne.

In Verbindung mit Yoga lassen sich diese feinen Schwingungen ahnen,
erspüren, empfinden. Wir können verborgene Klänge wahrnehmen wie
Geheimnisse in dem, was uns vertraut ist, und entdecken dabei das Fremde im Eigenen.

Cathrin Alisch: Nada.
Yoga im Reich der Klänge

P.Wilson Verlag, Berlin 2005.
222 Seiten, Paperback
Mit Graphiken von XAGO

Auf Nada – den Ton der Töne – zu hören,
führt ins Zentrum der  Dinge, an den Ursprung der Welt, an den 
Beginn der Zeit – und  der liegt mit Sicherheit vor jedweder kulturellen 
Differenzierung.

Das Buch ist eine Einladung zum Auflösen von Grenzen 
und beschreibt praktische Zugänge zu Nada Yoga im Abendland.

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Inhalt:

1. Kapitel: Nada – am Anfang war der Ton…
2. Kapitel: Das Ohr ist der Weg
3. Kapitel: Atem, Stimme und Gesang
4. Kapitel: Mantra zwischen Schall und Sprache
5. Kapitel: Rhythmus, Raum und Resonanz
Praxisteil
Madrugada – Morgenrot
Literatur